Mobile Publishing
Posted: Dezember 6th, 2009 | Author: Schuermanns | Filed under: Converting | 6 Comments »Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Publizieren für Smartphones, insbesondere dem iPhone. Nach einer kleinen Einführung über die Bedeutung von Smartphones als eReader folgen Tools und Praxis-Tipps für Selfpublisher: Wie optimiere ich meine Homepage für das iPhone? Wie konvertiere ich mein Feed in Mobile-Formate? Welche Möglichkeiten gibt es für Word-Dokumente? Welche Konvertierungsmöglichkeiten gibt es für andere Formate? Was verbirgt sich hinter dem derzeit so populären ePub-Format? Der Beitrag ist ein erster Entwurf und wird künftig ergänzt und überarbeitet.
Lesen auf dem Handy?!
Wie jetzt, lesen auf dem Handy? Das mag für viele unvorstellbar sein, und doch hat sich das Handy inzwischen zu einem ernstzunehmenden E-Reader etabliert. In Asien gehören Handy-Romane schon länger zum Alltag und als Ursprungsland gilt allgemein Japan, genauer gesagt das Tokioter Hip-Viertel Shibuya (Pizzicato-Five-Fans werden es kennen), wo ein junger Autor mit “Deep Love” den ersten Bestseller aus seinem Handy-Roman machte. Auch China dürfte angesichts der großen Bedeutung des Internets für den Publishing-Sektor seinem Nachbarn in Sachen Mobile Reading kaum nachstehen.
In der westlichen Welt schickt sich vor allem das iPhone an, den neuen eReadern wie Kindle & Sony die Show zu stehlen und das Mobile Reading zu etablieren – das zumindest wurde im November von einigen Experten hochgerechnet: Danach dürfte sich der Kindle im Jahr 2009 etwa 3 Mio. mal in den USA verkaufen; dem stehen weltweit knapp 60 Mio. iPhones und iPodTouches gegenüber. Und auch der eBook-Download boomt: Im September 2009 wurden erstmals mehr eBooks als Games auf dem Handy heruntergeladen, das verkündete Ende 2009 die Mobile Analytics Company Flurry).
Nun leben und publizieren wir jedoch nicht in den USA, Japan oder China, und Deutschland ist bekanntermaßen in digitalen Angelegenheiten äußerst konservativ: In diesem Jahr hat das GfK erstmals Daten zum Kauf von eBooks (allg.) veröffentlicht und dabei kam man im erste Halbjahr 2009 auf gerade einmal 65.000 Downloads (hier geht’s zur Zusammenfassung der Studie). Zum Download von eBooks auf dem Handy sind mir bislang keine Zahlen für Deutschland bekannt. Doch die Verbreitung des iPhones ist auch hierzulande recht hoch: Bis Juni 2009 wurden etwa 620.000 iPhones in Deutschland verkauft. Und vielleicht liegt gerade hier die Chance für Self-Publisher: Denn wer hierzulande den ersten Mobile-Bestseller schafft, dem dürften massenhaft Presseberichte gewiss sein. Doch wie stellt man das richtig an?
Womit liest man auf dem Smartphone?
Leser nutzen verschiendene Programme und Applikationen, um Inhalte und eBooks auf Smartphones wie iPhone, Blackberry & Co. zu lesen – und ein Selfpublisher sollte eine Vorstellung von den Lesegewohnheiten seiner Zielgruppe haben. Populäre Möglichkeiten sind derzeit:
- Webbrowser: Selfpublishing kann natürlich auch ausschließlich über Webseiten (Blogs & Co.) stattfinden. Diese Inhalte werden dann über den Web-Browser des Mobile-Gerätes betrachtet. Auch dabei gibt es etwas zu beachten, dazu unten mehr.
- Kindle for iPhone: Die iPhone-App von Amazons E-Reader “Kindle” ist erst seit März 09 auf dem Markt. In Deutschland kann man diese Software-Applikation bislang nur über Umwege nutzen.
- Stanza: Mit 2 Mio. Usern und 12 Mio. Book-Downloads im Juli 09 ist Stanza wohl die ebook-Software der Wahl für das iPhone. Stanza wurde im April 2009 von Amazon (Kindle) übernommen.
- Barnes & Noble Bookstore App: Auch der größte Bookstore B&N ist mit einer App für das iPhone vertreten, die in Deutschland bislang jedoch nicht nutzbar ist (sprich: es sind keine eBook-Downloads möglich).
- eReader: Diese App gehört zu B&N, unterstützt allerdings nur das recht exotische PDB-Format. Auf der Seite von eReader gibt es eine ausführliche Beschreibung, wie man eigene Inhalte zur Verfügung stellt. Außerdem gibt es ein E-Book-Studio zur Erstellung eigener Bücher.
- Mobipocket: Hat man nicht nur das iPhone im Blick, sondern will auch andere Smartphones wie Blackberry, Palm oder Windows Mobile bedienen, kommt die Reader-Software Mobipocket mit dem mobi-Format ins Spiel. Mobipocket gehört ebenfalls zu Amazon.
Das richtige Format
Die kleine (und unvollständige) Liste oben macht es deutlich: Bei Smartphones herrscht der gleiche E-Book-Format-Krieg, wie bei den E-Readern Kindle, Sony & Co. Je nach Zielgruppe sollte man diesen Formatkrieg jedoch ein stückweit mitmachen: Bei Business-Büchern verzichtet man nur ungern auf das Blackberry und das damit verbundene mobi-Format, bei jungen Zielgruppen dürfte man ohne das iPhone und dem ePub-Format kaum eine Chance haben, und obgleich man das Exoten-Format PDB am liebsten überspringen würde, macht die Beliebtheit der eReader-Software einem das Leben schwer.
Die Formatvorlieben finden ihre Fortsetzung (oder ihren Ursprung) bei den klassischen E-Reader: Mobipocket ist das Hausformat von Amazon’s Kindle, während fasst alle anderen Reader (Sony, Hanlin, etc.) das offene ePub-Format unterstützen. Bevor es dem Leser an dieser Stelle zu viel wird: Glücklicherweise gibt es inzwischen einige Tools und Plattformen, mit denen auch Selfpublisher die wichtigsten Formate erstellen lassen. Im Folgenden werden verschiedene Ausgangssituationen und dazu passende Lösungen dargestellt.
Ich publiziere auf meiner Website. Wie optimiere ich die Seite für Mobile?
Eigentlich die beste Lösung: Das Manuskript im Web! Hat man die Seite selbst gehostet, kann man sie über verschiedene Tools leicht optimieren. Ist man jedoch bei einem Bloghoster (twoday, blogger und co.), hat man u.U. Pech gehabt. In diesem Fall muss man darauf vertrauen, dass iPhone-Nutzer beispielsweise die iPhone-App Instapaper kennen, mit der sich Webseiten bookmarken und optimiert lesen lassen.
Wer Wordpress benutzt, der kann auf eine der zahlreichen Mobile-Optimierungs-Plugins zurückgreifen. Eine aktuelle Übersicht (Nov. 09) von acht Wordpress-Plugins hat Tech-Zoom-In erstellt. Ein ebenso lesenswerter Beitrag über die Optimierung von Webseiten für Mobile findet sich im open forum (Nov. 09). Hier wird vor allem der Service Mobify angepriesen, der sowohl mit Wordpress, als auch mit anderen Seiten läuft. Die Case Studies sind wirklich beeindruckend und offensichtlich lässt sich die Optimierung leicht bewerkstelligen: Man legt bei Mobify einen Account an, gestaltet seine Seite mit ein paar Mausklicks neu, und anschließend werden Anfragen von Mobile-Applikationen automatisch auf die Mobify-Version seiner Seite umgeleitet (beispielsweise h**t://diyg.mobify.com).
Ich habe einen RSS-Feed. Wie mache ich daraus ein ePub?
Zwei Möglichkeiten:
- Feedbooks: Über diese Plattform lassen sich RSS-Feeds in verschiedene Formate umwandeln: ePub (z.B. iPhone und Sony), Mobipocket (Kindle) und PDF (universell). Wie es funktioniert, ist in einem anderen Kapitel kurz beschrieben. Der große Vorteil: Feedbooks ist in der Stanza-Bibliothek für das iPhone gelistet, man kann also seine Publikationen ohne Umwege auf das iPhone bringen. Ob auch die per Feeds eingespielten und gewandelten eBooks in der Bibliothek gelistet werden, kann ich nicht prüfen, man kann jedoch davon ausgehen.
- Zinepal: Dieser Webdienst ist eine Erweiterung der bekannten Feed2Mag-Dienste wie Tabbloid, Feedjournal & Co. Zinepal liefert jedoch nicht nur ein PDF, sondern bietet auch ein Mobipocket und ein ePub-File zum Download an. Ob sich das ganze gut im iPhone lesen lässt, müsste getestet werden. Der Vorteil ist sicher, dass auch Bilder importiert werden, der Nachteil möglicherweise, dass die Navigation erschwert ist. Die Satzqualität des PDFs ist vergleichbar mit Tabbloid – und auch hier gibt es leider keine Kontrollmöglichkeiten über den Output. Wer das ePub-Format etwas kennt (kurze Erklärung ganz unten), kann die Datei jedoch auch nachträglich anpassen (z.B. das CSS-Stylesheet). Eine Anbindung an eine iPhone-Bibliothek besteht nicht, man müsste das ePub also z.B. per Stanza separat zur Verfügung stellen.
Ich habe ein Word-Manuskript. Wie mache ich daraus ein Mobile-Format?
Auch hier gibt es wieder verschiedene Möglichkeiten:
- Stanza: Eine Möglichkeit ist die Desktop-Application von Stanza. Damit können u.a. Word-Dokumente in verschiedene Formate konvertiert werden.
- Calibre: Calibre ist eine E-Book-Bibliothek als Desktop-Anwendung, die zusätzlich eine umfangreiche Konvertierung von verschiedenen Formaten zulässt und (über eine etwas kompliziert wirkende Prozedur) auch mit Stanza synchronisiert werden kann. Der Stanza-Anbieter lexcycle schreibt auf seiner Seite, dass die Desktop-Anwendung Calibre derzeit noch einen besseren Job macht, was die Beibehaltung von Formatierungen angeht. Calibre ist sicherlich derzeit das Tool der Wahl, wenn es um die Vorbereitung auf die Mobile-Welt geht.
- Feedbooks scheidet als Tool leider aus, denn es lassen sich keine Dokumente importieren. Man müsste also die Texte mühsam in den Online-Editor kopieren und so sein Buch erstellen.
- Apose Word-Plugin: Es gibt seit kurzem ein Plugin für Word, mit dem sich Dokumente in das ePub-Format speicher lassen. Für den Download muss man sich allerdings registrieren und diverse Angaben machen, die man natürlich auch fantasieren kann. Laut Forendiskussion funktioniert das Plugin gut.
Ich habe ein anderes Format, wie konvertiere ich das?
Es gibt zahlreiche weitere Konvertierungstools, die kaum einen Wunsch offen lassen. Eine gute Liste hat Lexcycle (Stanza) auf seiner Seite zusammengestellt. Neuerdings bietet auch Buzzwords von Adobe eine Speicherung von Dokumenten in ePub an. Angesichts der vielen Möglichkeiten ist das allerdings nur eine von vielen Möglichkeiten.
Welche Selfpublishing-Verlage und Verkaufsmöglichkeiten gibt es?
In einem Podcast hat der Autor Oliver Bendel über seine Erfahrungen mit dem Handy-Roman-Verkauf berichtet. Bendel publiziert über den Österreichischen Mobile-Ebook-Verlag blackbetty. Der Verlag nutzt die Pay-Gewohnheiten der jungen Zielgruppe und lässt die Leser über eine Nummer (ähnlich dem kostenpflichtigen Klingelton-Download) bezahlen. Die Konditionen klingen allerdings mager: Gerade einmal 10% Honorar erhält der Autor, also ähnlich wie mit Print-Büchern in klassischen Verlagen. Blackbetty ist kein Selfpublisher-Verlag: Manuskripte werden normal eingesand und nach klassischen Verlagskriterien ausgewählt.
Selfpublisher-Verlage, die Mobile-Formate anbieten, sind u.a.:
- Xinxii: Auf der Xinxii-Plattform kann man Dokumente neuerdings auch im EPub-Formate hochladen und zum Verkauf anbieten.
- Bookrix: Auch die Selbpublisher-Plattform Bookrix bietet inzwischen das ePub-Format an. Über Bookrix lassen sich Bücher allerdings nicht verkaufen.
- Readbox: Der Anbieter Readbox zählt hierzulande zu den Mobile-Spezialisten, entsprechend können dort alle Bücher auch in Mobile-Formaten erworben werden. Readbox kooperiert mit Verlagen, bietet jedoch auch eine freie Publikationsmöglichkeit an.
- Tredition: Vereinzelt können auch Bücher des Selfpublisher-Verlags Tredition über die Readbox-Plattform erworben werden, so hätte man auch hier grundsätzlich die Möglichkeit zum Mobile-Publishing.
- Lulu: Auch der Marktführer (?) Lulu bietet seit November den Upload und Verkauf des ePub-Formats an.
- Weitere? Bitte ergänzen
Die Vertriebskanäle und Verkaufsmodelle (Mobile-Payment?) sind im Einzelfall noch unklar.
EPub selbst erstellen
Grundsätzlich gibt es inzwischen so viele Tools, dass man sich über das ePub-Format keine Gedanken mehr machen muss. Trotzdem kann etwas Hintergrundwissen nützlich sein: EPup ist ein Datei-Archiv, ähnlich wie zip (winzip) oder gz (winrar). Und tatsächlich kann man eine ePup-Datei schlicht umbenennen (Endung .gz/.rar anhängen) und anschließend mit dem entsprechenden Programm entpacken. So erhält man drei Dateien bzw. Ordner:
- mimetype: In dieser Datei stehen lediglich zwei Wörter, die dem Reader den Dateityp verrät (z.B.: application/epub+zip)
- META-INFAuch in diesem Ordner befindet sich oft nur eine XML-Datei, die dem Reader kurz erklärt, wo sich die Inhalte des ebooks befinden.
- Ops In diesem Ordner befinden sich die eigentlichen Inhalte. In einem separaten Ordner werden die Bilder abgelegt, die Text-Inhalte befinden sich in einer html-Datei, für Typographie und Layout gibt es eine eigene CSS-Datei, das Inhaltsverzeichnis wird in der Datei toc.ncx abgelegt, während schließlich die Content.opf Meta-Daten (Autor, Genre etc.) sowie die Pfade zu den übrigen Dateien enthält.
Wer schon einmal eine Word-Datei als html oder filtered html gespeichert hat, dem ist dieses Prinzip nicht ganz fremd. Wer sich zudem mit html und css auskennt, der dürfte keine großen Probleme haben, die ePup-Datei nach seinen Wünschen zu editieren und beispielsweise Meta-Daten zu ergänzen oder Schriftarten zu ändern.
Es gibt im Netz zwei Anleitungen, wie ePub-Dateien händisch hergestellt werden können. Das mag heute nicht mehr sinnvoll sein, zum besseren Verständnis sind beide Beiträge jedoch empflohlen:
- jedisaber Eine ausführliche und gut verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitung zu ePub.
- Der ePub Format Construction Guide ist deutlich knapper und eher für Leute mit umfangreicheren Vorkenntnissen in html und CSS geschrieben.
Weitere Lesetipps
- Jan Tißler hat im Upload Magazin einige Vorüberlegungen zum Mobile Publishing angestellt.
- Manybooks: Gute Quick Instructions und Software-Übersicht für alle Ausgabegeräte (von iPhone bis Kindle).
- Lexcycle/Stanza: Eine gute Übersicht über Konvertierungs-Tools und Plattformen für Mobile-Formate.
- CNET: Etwas älterer Vergleich zwischen den drei dominierenden iPhone Readerapps Stanza, eReader und iPhone for Kindle.
- to be continued…
Dieser Artikel wurde am 06.Dezember 2009 von Schuermanns geschrieben.
Sebastian Schürmanns ist Initiator des Do-It-Yourself-Guides for Publishers. Er war über acht Jahre als Produktmanager, Berater und Texter für Verlage und Agenturen tätig. Seit Anfang 2010 arbeitet er in einer Internet-Agentur und hält mit dem DIYG seine Liebe zum Publishing-Business warm.









[...] Schritt zur Durchdringung des Marktes mit elektronischen Lesegeräten dar. In Japan wurde laut „Do-It-Yourself-Guide to Publishers“ aus einem Handy-Roman schon der erste Bestseller. Im Internet-Shop für iPhone-Anwendungen [...]
[...] (durch Zufall) die perfekte Ergänzung zur Mobile-Publishung-Einführung auf UPLOAD geschrieben. In seinem Beitrag gibt er viele Tipps und Tools weiter, die man in diesem Bereich kennen sollte. Er konzentriert sich [...]
Die Sache mit den Formaten ist ja nur die eine Seite der Medaille. Vielmehr fehlt mir noch ein Schwergewicht, das sich die Veröffentlichung all dieser Formate auf die Fahne geschrieben hat, Tools anbietet und genug Präsenz bei potentiellen Kunden hat.
Vielleicht kann mal jemand genauer sagen, wer denn nun der Marktführer ist (Lulu?) oder in naher Zukunft sein könnte.
@rainwebs
Ja, der Aspekt ist noch nicht ganz klar und ich würde mich hier auch über weiteren Input freuen. Verlage machen in dem Sinne ja keine Werbung speziell für das Handy, sondern es werden schlicht Formate bereitgestellt, Selfpublisher-Verlage wie Lulu machen schon mal überhaupt sehr viel weniger Werbung für einzelne Titel, als klassische Verlage. Wichtig ist aus meiner Sicht, dass man bei den verbreiteten Leseapps in den Bibliotheken gelistet ist, sprich bei dem derzeitigen Marktführer Stanza. Eine Liste mit contemporary publishern findet sich hier: http://www.lexcycle.com/faq#2n296. Offensichtlich kooperiert auch Lulu mit Stanza: http://lulublog.com/2009/11/03/new-lulu-ebooks-are-here/. Dagegen dürfte Kindle for iPhone (und damit Amazon als Vertriebsplattform) für deutsche Autoren derzeit noch nicht interessant sein. Man muss sehen, wie sich das weiterentwickelt.
Grundsätzlich ist aber die “Präsenz” von Verlagen beim Leser in diesem Bereich wie überall sonst auch: Die Bücher stehen halt im Laden/in der iPhone-Bibliothek. Ob die Leser das Buch herunterladen, hängt von der Werbung ab, die man (oder der Verlag) online und offline macht. Das oben verlinkte Beispiel zum ersten Handy-Bestseller in Japan zeigt es ja: Der Autor hat seinen Roman nur auf seiner eigenen Seite zum Download bereitgestellt und “zu Fuß” tausende Visitenkarten an seine Zielgruppe verteilt…
Ein Erfahrungsbericht wäre sicher hilfreich …
[...] DIYG » Mobile Publishing – 06.12.2009 "Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Publizieren für Smartphones, insbesondere dem iPhone." Mit interessanten Zahlen zur Einführung. [...]
Sehr informativer Artikel! Hat sich denn mittlerweile ein Marktführer in Sachen Format herauskristallisiert?
Mit dem mittlerweile erfolgten Erscheinen von Apple iPad wäre auch interessant zu beobachten, wie sich dieses im Vergleich mit der Akzeptanz von Amazons Kindle verhält bzw. der Nutzung von eBooks auf dem iPhone.